Ich ANALOG

Malereien, Basteleien

 

Malerei Jahreszeiten

 

Dieses Gemälde habe ich in meiner ersten WG in Augsburg gemalt. Ich male gerne und ich hab's gern schön in meinem Zimmer und dann war da noch diese eine Wand, die leer war. Da war mir klar: da muss ich was dagegen tun. Als die Idee der vier Jahreszeiten da war, habe ich mir zuerst ein Farbschema erstellt, für jede Jahreszeit eines,  an dem ich mich orientiert habe. Die Hauptfarben habe ich als Hintergrund benutzt und die weniger wichtigen dann als Blätter. Außer beim Winter, da dort weiß dominiert, ich aber die Schneeflocken weiß haben wollte. Dann ist der Hintergrund Blau geworden, was auch an die lange Dunkelheit erinnert.

Meine Leinwände haben dann wiederum meine Mama inspiriert, die gerne näht und dann angefangen hat, Kissen im selben Farbschema passend zu den Leinwänden zu machen. Auf ihrem Blog "Regina's Nähküche" kann man lesen, wie sie die Kissen genäht hat.

Schachbrett Furnier

 

In meiner FOS-Zeit hatte ich in der 11. Klasse ein halbes Jahr Praktikum im technischen Bereich gemacht. Metallverarbeitung, Elektronik und Holzarbeiten standen auf dem Plan. In einer Woche beim Schreiner, habe ich dieses Schachbrett aus Furnierholz gemacht. Die genaue Arbeit, dass es am Schluss perfekt aussieht, hat mir dabei sehr gefallen.

Gitarrenregal

 

Weil ich hier eine Gitarre zerstört, will man vielleicht meinen, dass ich Gitarren nicht mag und sie lieber als Deko an der Wand hängen haben will. So ist das nicht, ich spiel sehr gerne Gitarre und diese Bastelgitarre habe ich gebraucht und kaputt gekauft, um mir ein schönes Dekoregal zu bauen. Die Decke habe ich mit der Stichsäge entfernt und dann auf die schon vorhandenen Holzstege die Regalbretter drauf gelegt.

Macrame

 

Macreme knüpfen ist so etwas entspannendes, wie stricken. Meine Mama hat gesagt, dass das früher auch schon "in" war und wohl jetzt auch wieder, weil ich eine selbstgemachte Pflanzenampel in meinem Zimmer hängen habe..

Bleistiftzeichnungen

 

Damit hat alles angefangen. Mit meinen Bleistiftportraits in der 8. Klasse während den Pausen. Damals hab ich mir ausgedruckt, was ich zeichnen wollte, dann mit Hilfsstrichen versehen, ein kariertes Blatt Papier genommen und darauf die Person gezeichnet. Aber nur mein allererstes Portrait war auf kariertem Papier, keine Sorge. Danach habe ich es perfektioniert und bin dann auch dazu übergegangen, Körper zu studieren. Dieses Hobby hat mich zu meinem Studiengang gebracht: ich dachte immer, künstlerisch zu sein ist keine Arbeit und ich habe mich auch sehr fürs Technische interessiert. Mit dem Studiengang Interaktive Medien habe ich einen gefunden, der meine künstlerische und technische Seite verbindet.